Mittwoch, 15. Oktober 2014

Rezension "Der Sog der Schwerkraft"


Gae Polisner - Der Sog der Schwerkraft

Originaltitel: The Pull of Gravity
Aus dem Amerikanischen von: Catrin Frischer

Reihe: -
Ausgabe: Gebunden mit Schutzumschlag
Seiten: 256 Seiten
Verlag: Cbj
ISBN: 978-3-570-15402-1
Erscheinungsdatum: 31.03.2014

Preis: 14,99€ [D] | 15,50€ [A] | sFr 21,90
Quelle: http://www.randomhouse.de






Inhalt:

Ein Road-Trip wie das Leben – durchgeknallt und wunderschön

Nicks Vater hat sich aus dem Staub gemacht, seine Familie droht zu zerbrechen und sein bester Freund Scoot, der Freak, liegt im Sterben. Da taucht Jaycee Amato in Nicks Leben auf, das durchgeknallte Mädchen mit den Husky-Augen. Sie verspricht Scoot, ihm einen letzten Wunsch zu erfüllen, und nötigt Nick, dabei zu helfen. Und so machen sich die beiden ausgerüstet mit der Weisheit Yodas und den Geschichten von John Steinbeck auf einen Road-Trip, um Scoots unbekannten Vater zu finden. Eine schwierige und gleichzeitig wunderschöne Reise beginnt, auf der Nick reifer, reicher und weiser wird. Am Ende hat er zwar nicht Scoots Vater gefunden, dafür aber eine über den Tod hinausgehende Freundschaft und ... die große Liebe.


Meine Meinung:

Ich habe echt hohe Erwartungen an dieses Buch gehabt und habe mich auf eine schöne Liebesgeschichte gefreut. Leider habe ich die so nicht bekommen, wie ich sie mir gewünscht habe.

Nachdem Nicks bester Freund Scooter stirbt, macht sich seine beste Freundin Jaycee zur Aufgabe, seinen verschollenen Vater zu suchen um ihm ein Buch und einen Brief von Scooter zu geben. Nick soll ihr dabei helfen, also machen sich die beiden heimlich auf den Weg nach Rochester, da sie dort seinen Vater vermuten. 

Ehrlich gesagt kam ich überhaupt nicht mit dem Schreibstil des Autors klar, weshalb ich auch einfach nicht in die Geschichte rein gefunden habe.
Ich fand die Geschichte einfach total langweilig und zu Beginn hat es sich einfach total hingezogen, bis die eigentliche Handlung angefangen hat, sodass ich eigentlich schon kurz davor war, das Buch wieder wegzulegen. Trotzdem habe ich weitergelesen und die Geschichte wurde im Laufe des Buches auch besser, trotzdem war es für meinen Geschmack einfach zu langweilig und langatmig.

Nick ist ein kleiner naiver und etwas dümmlicher Junge, mit dem ich nicht viel anfangen konnte.
Jaycee dagegen hat mir etwas besser gefallen. Sie war frech, aufmüpfig und unabhängig und hat mich mit ihrer Art ein wenig an Alaska aus dem Buch "Eine wie Alaska" von John Green erinnert.
Da aber auch dieses Buch nicht zu meinen liebsten zählt, haben die Parallelen zwischen den Büchern nicht unbedingt Pluspunkte eingebracht.

Daher hat mir das Buch alles in allem auch leider nicht besonders gut gefallen.
Empfehlen würde ich es Leuten, die "Eine wie Alaska" mochten und ansonsten eher einer Zielgruppe von 12-15 jährigen Kindern/Jugendlichen.
Wer hohe Literatur oder ähnliches erwartet, wird hier leider enttäuscht.


Das Buch erhält von mir zwei von fünf Eulen!












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